Das erste Drittel startete mit ziemlich viel Druck von den Zugern. Nach einem Pfostenschuss und anderen guten Chancen fiel wenig überraschend das 0-1 durch Andy Wozniewski in der 10.Minute. Danach drückte Davos vehement auf den Ausgleich. Ein Tor durch Dino Wieser wurde vom Headschiedsrichter Stefan Eichmann nach Videokonsultation wegen Torhüterbehinderung aberkannt. Meiner Meinung nach eine Fehlentscheidung. Danach konnte der HCD aber auch eine doppelte Überzahl trotz sehr starken Kombinationen nicht ausnützen.
Das zweite Drittel startete wie das erste geendet hatte. Mit viel Druck der Davoser. Und schon in der 22.Minute konnte der HCD durch Gregory Sciaroni auf Pass von Peter Sejna ausgleichen. Doch dieser Zustand hielt nicht lange. Bereits in der 26.Minute konnten die Zuger mit einem sehr glücklichen Tor wieder in Führung gehen. Christen spielte den Puck einfach mal in die Mitte und dort lenkte René Back die Scheibe ins eigene Tor ab. Leonardo Genoni war chancenlos. Danach drückte der HCD das ganze Drittel auf den Ausgleich. Aber entweder Pech, Unvermögen oder ein stark agierender Jussi Markannen verhinderten das so wichtige Tor.
Im dritten Drittel wurde der HCD immer schwächer und die Zuger erspielten sich mehr Chancen und das eine oder andere Mal konnte der HCD froh sein nicht in Rückstand zu geraten. Nach einem Timeout von Arno del Curto konnte sich der HCD zwar wieder steigern und drückte in den letzten Minuten vehement auf den Ausgleich doch es reichte nicht mehr. Der HCD verliert gegen den EV Zug mit 2-1 und steht mit 3 Punkten aus 3 Spielen auf Platz 9.
Vaillant-Arena. – 3591 Zuschauer. – SR Eichmann, Arm/Küng.
Tore: 10. Wozniewski (Lüthi, Metropolit) 0:1. 22. Sciaroni (Sejna, Ramholt) 1:1. 28. Christen (Metropolit, Wozniewski/Ausschluss Grossmann) 1:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: Sejna; Schnyder.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Guerra, Untersander; Bürgler, Reto von Arx, Wieser; Sykora, Marha, Taticek; Sciaroni, Steinmann, Sejna; Kuonen, Rizzi, Sieber.
Zug: Markkanen; Helbling, Fischer; Wozniewski, Chiesa; Erni, Furrer; Blaser; Brunner, Pirnes, Schnyder; Lindemann, Oppliger, Rossi; Duri Camichel, Metropolit, Christen; Casutt, Rüfenacht, Lüthi.
Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg, Joggi und Neuenschwander (alle verletzt), Zug ohne Holden (gesperrt), Sutter (verletzt) und Corsin Camichel (rekonvaleszent). 6. Pfostenschuss Christen. 14. Tor von Wieser nach Videokonsultation annulliert. 50. Timeout Davos. Davos ab 59:30 ohne Goalie.
Tore: 10. Wozniewski (Lüthi, Metropolit) 0:1. 22. Sciaroni (Sejna, Ramholt) 1:1. 28. Christen (Metropolit, Wozniewski/Ausschluss Grossmann) 1:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: Sejna; Schnyder.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Guerra, Untersander; Bürgler, Reto von Arx, Wieser; Sykora, Marha, Taticek; Sciaroni, Steinmann, Sejna; Kuonen, Rizzi, Sieber.
Zug: Markkanen; Helbling, Fischer; Wozniewski, Chiesa; Erni, Furrer; Blaser; Brunner, Pirnes, Schnyder; Lindemann, Oppliger, Rossi; Duri Camichel, Metropolit, Christen; Casutt, Rüfenacht, Lüthi.
Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg, Joggi und Neuenschwander (alle verletzt), Zug ohne Holden (gesperrt), Sutter (verletzt) und Corsin Camichel (rekonvaleszent). 6. Pfostenschuss Christen. 14. Tor von Wieser nach Videokonsultation annulliert. 50. Timeout Davos. Davos ab 59:30 ohne Goalie.
Morgen findet das nächste Spiel auswärts in Rapperswil statt.
Kämpfen und Siegen HOPP HCD <3
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen